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Nachdem die Gruppe erfahren hatte, dass sich Gregor McMillan am Donnerstag mit jemanden um 17.30 Uhr treffen wollte, haben wir in einer Vison von Anna Hesberger erfahren dass sie sich im Captains Diner auf den Landungsbrücken treffen wollten.

VerlaufBearbeiten

Akt 1: Captains DinnerBearbeiten

Die Gewinner des Preisausschreibens trafen sich um 17 Uhr mit den Hamburger Mitspielern, Anna, Jan und Floh am Eingang des alten Elbtunnels. Gemeinsam sind wir zu den Landungsbrücken gegangen, um das Restaurant zu suchen und haben dieses auch gefunden. Von außen sahen wir an einem tisch eine alleinsitzende Frau, die eine auffällige Brille trug und nach Battermann aussah. Einige hatten drin gefragt, ob ein Tisch für 14 Personen frei sei, andere fotografierten und filmten die Frau "unauffällig" von außen. Dann ging Jan in das Restaurant zur Battermann, um mit ihr zu sprechen, lies aber eine Telefonverbindung zu den Anderen nebenher laufen. Jan hat ihr von den bisherigen Vorkommnissen berichtet. Sie wusste anscheinend nichts vom Tod McMillans. Beide kamen überein, dass sie etwas gegen Tritschler unternehmen müssen. Jan sagte ihr auch, dass unserer Gruppe draußen stünde und wir ihnen helfen werden. Sie berichtete Jan auch, dass Tritschler sich mit ihr treffen wollte. Es kam ihr aber komisch vor, da Tritschler ihr ansonsten Rätsel schickte in denen die Treffpunkte verschlüsselt waren. Diesmal kam aber nur eine SMS mit einer Straße. Nachdem Jan rausgekommen ist, ist auch Battermann aus dem Restaurant gegangen und ist verschwunden, hat aber Jan angerufen, damit wir das Treffen mithören konnten.

Akt 2: Folgen Sie dem TaxiBearbeiten

Im Telefon hatten wir dann Schreie gehört und stürmten an die Straße um ihr mit Taxis zu folgen. An der uns genannten Adresse in der Nähe des Fischmarkts fanden wir in einem Hinterhof im Schnee Blutspuren, sodass wir davon ausgingen, dass auch Battermann ermordet wurde. Auch fanden wir einen zerrissenen Briefumschlag, der ein Bild eines Sternbilds enthielt. Nachdem sich die Gruppe wieder gesammelt hatte, fanden wir heraus, dass es sich um das Sternbild Columba handelte. Da wir nichts damit anfangen konnte, ist Jan mit uns in die danebenliegende Kneipe gegangen um die Gäste dort zu fragen. Tatsächlich fanden wir den zweiten Maat des Frachters "Columba", den wir überzeugen konnten, dass er uns auf das Schiff schmuggelt. Wir sind dann auch zurück zu den Landungsbrücken gegangen, wo uns eine Barkasse übersetzte.

Akt 3: Die neue CrewBearbeiten

Auf der Barkasse haben wir dem zweiten Maat nochmal die ganze Geschichte erzählt und er meinte auch, dass der Kapitän irgendwelche krummen Dinger am Laufen hat und dass er auch nicht eingeweiht wurde. Er war auch nur noch den Vorletzten Tag auf dem Frachter und seine letzte Aufgabe war zufällig die Rekrutierung einer neuen Crew. An Deck der "Columba" stellten wir uns einzeln dem Kapitän vor und sollten uns auf Anweisung des zweiten Maats erstmal verstecken, weil er die Lage erkunden wollte. Ein Treffen war tatsächlich organisiert und die Barkasse die den Gast an Bord bringen sollte. Jan identifizierte den Gast auch als Tritschler. Er hatte einen seltsamen Koffer dabei. Der zweite Maat fand auch heraus, in welcher Kabine Tritschler untergebracht war.

Akt 4: Verdeckte OperationBearbeiten

Also sind wir in Richtung seiner Kabine gagangen und haben gewartet bis er diese für eine Zigarette verlassen hatte. Jan und Moritz sind dann in die Kabine gegangen, um den Koffer zu öffnen. Der war aber mit einem Zahlenschloss verschlossen. Als Tritschler zurückkam schafften es Moritz und Jan nicht mehr rechtzeitig aus der Koje und versteckten sich im Bad. Sie konnten ein Telefonat mithören, dass sich Tritschler in der Offiziersmesse mit dem Kapitän treffen wollte. Als er dann auch aus der Koje zu dem Treffen ging, sind wir in die Koje gegangen, da sie zu diesem Zeitpunkt der sicherste Ort auf dem Frachter für uns war. Jan hatte dann den Vorschlag, dass er nach oben geht, um über das Bordtelefon, eine Verbindung zur Koje aufzustellen, damit wir dem Gespräch zuhören konnten. Als Tarnung nahm er die Sektflasche und die zwei Gläser, die sich in der Koje befanden mit, um diese in der Messe zu servieren. Auraya hat dieses Gespräch mitgehört. Es kam heraus dass sich Tritschler mit Harper traf, da ihr Arbeitgeber an Informationen von Tritschler interessiert sei. Diese Informationen gewann Tritschler von einen Gerät, das er erfunden hatte, dem Enzephalograpen, den er Harper um 22 Uhr demonstrieren wollte. Tritschler meinte auch, dass der Junge aus Hamburg (Jan) ungeahnte Fähigkeiten hätte, die noch nicht einmal voll ausgeprägt waren. Dann bekamen wir plötzlich mit, dass Tritschler wider zu seiner Koje zurückging und wir verließen fluchtartig die Koje um auf diese Demonstration zu warten.

Akt 5: Die DemonstrationBearbeiten

Als Tritschler zur Demonstration aufbrach, folgen wir ihm in Richtung Bug, wechselten auf den Bug nach Backbord und gingen dann unter Deck und fanden im Raum unter der Bugspitze den Koffer, aber nicht Tritschler. Wir konnten den Koffer mit der Kobbination 812 öffnen und fanden neben der Akte von Jan jeweils eine Akte von jedem aus der Gruppe sowie ein Tonbandgerät. Komischerweise war die Tür inzwischen blockiert. Somit hatten wir Zeit, das Tonband abzuhören. Maybach begrüßte uns darauf im Maybachkreis und sagte, dass auch unsere Freunde in diesem Augenblick nach Seth gebracht werden. Zum Schluss wünschte er uns noch eine gute Nacht und schöne Träume. Die Tür lies sich wieder öffnen, Jan roch aber Gas und schloss die Tür wieder. Daraufhin verlor Anna das Bewusstsein. Die ganze Zeit Klingelte auch das Bordtelefon und als wir nun rangingen, war das Kanienchen dran und sagte dass die Barkasse wieder da sei und wir auf die Brücke gehen gehen sollen. Janine,Michi,Jazzy und ToNo sind dann erstmal vorgegangen um diese Aussage zu verifizieren. Als sie die Barkasse gesehen haben sind Michi und Jazzy wieder zurück zu den Anderen gegangen, um ihnen zu berichten. Die beiden Anderen sind weiter zur Brücke gegangen und wurden dort mit Applaus empfangen. Kurz darauf folgten auch die Zurückgebliebenen.

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