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Maybach-KreisBearbeiten

Der Maybach-Kreis ist eine Vereinigung anerkannter europäischer Psychologen, die es sich zu Aufgabe gemacht haben parapsychologische Phänomene zu analysieren und die Existenz von Phänomenen wie Gedankenübertragung (Telepathie), Telekinese, Nahtoderfahrungen oder okkulte Erscheinungen zu untersuchen und die Bedingungen für deren Auftreten nachzuvollziehen.


PhilosophieBearbeiten

Der Maybach-Kreis widmet sich der Erforschung paranormaler Fähigkeiten beim Menschen. Die Forschungsreihen unterteilen wir in die Sektionen: I. Telepathie, II. Präkognition, III. Hellsehen, IV. Psychokinese, V. Reinkarnation, VI. Geistererscheinungen. Seit 1978 existiert die Sondersektion VII., Bereich Zahlen und Mustererkennung.

Probanden, bei denen paranormale Fähigkeiten vermutet werden, finden im Maybach-Kreis die richtigen Ansprechpartner. Hier werden behutsame Tests unter qualifizierter Aufsicht durchgeführt und von Experten ausgewertet. Ist bei einem Probanden eine solche Fähigkeit nachgewiesen worden, steht es ihm frei, weitere Tests durchführen zu lassen. Dazu gehören beispielsweise Messungen der Gehirnströme, einwöchiges Schlaflabor usw. Sämtliche Ergebnisse dienen rein wissenschaftlichen Zwecken und werden streng vertraulich behandelt. Ziel der Untersuchungen ist es, zu dokumentieren, welcher Art paranormale Fähigkeiten beim Menschen existieren und diese zweifelsfrei nachzuweisen.


GeschichteBearbeiten

Der Maybach Kreis wurde 1958 auf Initiative des damals 26jährigen Dr. med. Dipl.-Psych. Julius Maybach in der schleswig-holsteinischen Stadt Seth gegründet. 1960 starteten die ersten umfassenden Forschungsreihen, an denen sich deutschlandweit viele namhafte Psychologen und Psychiater beteiligten, indem sie mögliche Probanden auswählten und auf die Tests vorbereiteten. Bald schon erwuchs daraus ein weltweites Netzwerk aus Ärzten und Therapeuten, die die Arbeit des Maybach-Kreises unterstützten. Dr. Maybach erhielt neben seiner Forschungstätigkeit diverse Lehraufträge an verschiedenen Universitäten in den USA, Frankreich und Großbritannien. Von ihm stammen außerdem zahlreiche wegweisende Fachstudien. In den 70er und 80er Jahren gab es flächendeckende Kooperationen mit Kindergärten und Grundschulen in der BRD, um paranormal begabte Kinder frühzeitig zu erkennen und zu fördern. 1987 stellte der Maybach-Kreis vorübergehend seine Forschungen ein, da sich Dr. Maybach aus gesundheitlichen Gründen in den Vorruhestand begab. Seither ist er in der Hauptsache als privater Berater in den USA tätig. Dr. Caroline Battermann, früheres Forschungsmitglied des Maybach-Kreises, nahm 2002 die Forschungen zusammen mit Dr. Maybach zunächst nur in den USA wieder auf und fungierte als stellvertretende Geschäftsführerin. Seit 2009 gibt es den Maybach-Kreis auch wieder an seinem alten Ort in Deutschland. Im März 2010 übernahm Dr. Sören Tritschler als Nachfolger von Dr. Maybach die Leitung des Kreises.


TeamBearbeiten

Dr. Sören Tritschler Geschäftsführender Direktor

Dr. Julius Maybach Gründer des Kreises; im Ruhestand

Dr. Caroline Battermann Stellvertretende Geschäftsführerin


KontaktBearbeiten

Telefon: 0157 87343271

E-Mail anfrage@maybach-kreis.de

Die WebsiteBearbeiten

Durch eine Mail von Servilia erhalten wir verschlüsselt die Zugangsdaten zum internen Bereich:

http://www.maybach-kreis.de/intern (Benutzername:tritschler, Passwort:oO*59Liw)

Die im internen Bereich findet man eine Auflistung von Probanden seit 2002 inkl. Fallnummern. Die Links zu den Akten können jedoch nicht aufgerufen werden.

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