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ACHTUNG, LAUT POST IM FORUM IST DIES EIN MISSVERSTÄNDNIS. DIE SPUR DER STEFANIE UND DES ZUGTICKETS DARF NICHT WEITERVERFOLGT WERDEN!Bearbeiten

ZugticketBearbeiten

http://www.siteupload.de/o1050266-d0b49d418bf4f4ddba5ffc4b2da380cb-4589110zugticket.jpg

Gefunden wurde das Zugticket in einer Jackentasche, die im „Hauptraum“ Cuxhavenerstrasse 209 hing. Das Zugticket ist von 1999, von Wien nach Frankfurt. Auf der Rückseite war eine Telefonnummer von „Stefanie“, darunter war mit einer anderen Schrift „Bremen“ geschrieben.

ZündholzschachtelBearbeiten

Eine Zündholzschachtel von 1997 von den Wiener Festwochen (im Mai), ebenfalls in der Jackentasche gefunden, könnten der Grund für Stefanies Aufenthalt in Wien liefern oder erklären, warum sich der Hausbewohner (McMillan?) als Schauspieler ausgegeben hat.


TelefonkontaktBearbeiten

Da das Ticket schon 10 Jahre alt ist, hat es uns nicht verwundert dass wir bei Stefanies Elternhaus gelandet sind, die sich gewundert haben, dass wir diese Nummer mit Stefanie in Verbindung bringen. Logischerweise war der Mann am Telefon (ihr Vater) misstrauisch. Wir haben ihm immer wieder versichert, dass wir nichts Böses wollen, da er mit der Polizei gedroht hat. Erfolglos blieb unser Versuch, über die Eltern ein Treffen mit Stefanie zu organisieren. Der Vater wollte unbedingt wissen um was es geht, weil er vermutet hat, dass es sich um weitergegebene Daten seiner Tochter handelt, die eine höhere Stellung in einer Klinik hat und diese könnte dadurch gefährdet werden. Wir konnten ihn allerdings abwimmeln, indem wir gesagt haben, dass wir das nicht einfach so über jemand Dritten klären können. Insgesamt wurden wir 3 Mal von dem Mann zurückgerufen. Als er wissen wollte, wer wir denn sind, haben wir, mehr oder weniger spontan, mit „Gregor McMillan“ geantwortet (Uns war bewusst, dass falls Stefanie weiß wer er ist, auch weiß, dass wir es sicher nicht sind. Aber wir haben uns erhofft, ihr Interesse dadurch zu erwecken). Irgendwann, als wir schon wieder im Hotel waren, hat dann eine Unbekannte Nummer angerufen: Stefanie! Wir haben verschiedene Namen genannt: Brutus, Servilia, Gregor McMillan, Caesar. Sie nur so: „Das hört sich aber eher nach Kosenamen an.“ Ach ne…Wie auch immer, letztendlich haben wir herausgefunden dass sie zu weit weg wohnt, um sich mit uns zu Treffen und McMillan höchstwahrscheinlich nur irgendeine Zugbekanntschaft von ihr war (sagt sie…) , und McMillan hat sich damals als Schauspieler ausgegeben.

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